Geteilte Reaktionen nach rechtsgerichteten Überfällen

„MDR Sachsen“ berichtet hierüber folgendes:

Nach den neuen rechtsradikalen Übergriffen in der Sächsischen Schweiz hat Innenminister Markus Ulbig den Landkreis Sächsische Schweiz/Osterzgebirge verteidigt. Ulbig sagte MDR 1 RADIO SACHSEN, spätestens seit dem Bekanntwerden der „Skinheads Sächsische Schweiz“ stelle sich die Region intensiv dem Problem Rechtsradikalismus.

So sei die „Aktion Zivilcourage“ unter anderem mit Bürgermeistern, Schulen sowie Polizei und Justiz in ständigem Gespräch, um an diesem Thema zu arbeiten. Zuletzt seien in der Sächsischen Schweiz die Gewalttaten im rechtsextremistischen Bereich deutlich zurückgegangen. Dennoch gebe es keinen Grund zur Entwarnung. Jedem Einzelfall müsse konsequent nachgegangen werden, sagte Ulbig weiter. Derzeit ermittele die Polizei gegen elf Verdächtige. Ulbig war früher selbst Oberbürgermeister von Pirna und kennt deshalb die Region.

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