Sachsens Polizei setzte Gummigeschosse bei G20-Gipfel in Hamburg ein

Sachsen kann einmal mehr eindrucksvoll seinen „guten“ Ruf unter Beweis stellen; die „LVZ“ schreibt:

Sächsische Polizisten waren es, die Gummigeschosse bei den G20-Protesten in Hamburg eingesetzt haben. Sachsens Innenminister Markus Ulbig (CDU) räumte den Einsatz der umstrittenen Munition ein. Die rechtliche Grundlage dafür bleibt weiter offen.

Beamte der Sächsischen Polizei haben bei den G20-Protesten in Hamburg Anfang Juli Gummigeschosse eingesetzt. Das ergab eine kleine Anfrage des Grünen Landtagsabgeordneten Valentin Lippmann. Bislang war lediglich klar, dass in Hamburg mit den umstrittenen Projektilen geschossen wurde. Unklar war bislang, welche Kräfte mit den Wuchtgeschossen gegen Protestierer vorgingen – es waren Polizeibehörden mehrerer Bundesländer und Staaten im Einsatz.

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