Wie ein Siebtligist mit Nazis zu kämpfen hat

Während seit dem im Artikel thematisierten Spiel bereits einige Zeit verstrichen ist, verbleibt die Problematik mit rechten Strukturen und Denkmustern im (sächsischen) Fußball leider unverändert aktuell; die „11 Freunde“ berichten:

Traurig aber wahr: Wenn man sich als Amateurklub gegen Neo-Nazis aufbäumt, kann das Probleme geben. Eine T-Shirt Aktion des Siebtligisten Roter Stern Leipzig zeigt das eindrucksvoll.

»Zeckenpack!« »Judensterne!« Diese Beleidigungen kennen die Fans von Roter Stern Leipzig zur Genüge. Auch bespuckt und angegriffen wurden sie schon. Der sächsische Verein unterscheidet sich mit einer klaren Positionierung gegen Rechts deutlich von vielen anderen ostdeutschen Klubs. Fast jede Auswärtsfahrt wird zum Spießrutenlauf. (mehr dazu findet ihr hier) So auch das Duell gegen den TSV Schildau.

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