RASH Leipzig http://rashle.blogsport.de Red & Anarchist Skinheads Leipzig Fri, 17 Nov 2017 18:07:10 +0000 http://wordpress.org/?v=1.5.1.2 en 01./02. Dezember: Oi! The Massacre Vol. II http://rashle.blogsport.de/2017/11/17/01-02-dezember-oi-the-massacre-vol-ii/ http://rashle.blogsport.de/2017/11/17/01-02-dezember-oi-the-massacre-vol-ii/#comments Fri, 17 Nov 2017 12:36:14 +0000 RASH Leipzig Gebloggtes http://rashle.blogsport.de/2017/11/17/01-02-dezember-oi-the-massacre-vol-ii/

Oi! The Massacre Vol. II – Worum es uns nach wie vor geht
Nach der überaus positiven Resonanz des vorangegangenen Jahres stand für uns die Weiterführung dieser Veranstaltungsreihe außer Frage. Dass der Versuch Oi! fernab jedweder schwammiger Kompromisse antifaschistisch zu besetzen unverändert seine Relevanz hat, bekräftigen zwei just am selben Tag in Leipzig bzw. dessen näherer Umgebung stattfindende Konzerte, die sich – im weitesten Sinne – ebenfalls „Oi“ auf die Fahnen geschrieben haben: Zum einen gastiert die Londoner Band „Booze & Glory“ im für seine indifferente Konzertpolitik bestens bekannten Conne Island im Leipziger Süden. War die Band bereits 2010 unter der sonderlich geistreichen Devise „No left, no right, no bullshit!“ u.a. in Leipzig zugegen, so bezeugt exemplarisch deren diesjähriger Auftritt auf dem „Frühlingsfest der Oi! Musik“ gemeinsam mit allerhand rechtsoffenem Kroppzeug, dass Berührungsängste zur politischen Rechten in ungebrochener Kontinuität marginal sein dürften (sofern überhaupt vorhanden). Vielmehr wird der Eindruck genährt, dass in erster Linie die Kohle stimmen müsse.
Zum anderen wäre das in obligatorischer Fascho-Manier für den Raum „Mitteldeutschland“ angekündigte Konzert der Weißenfelser Band „Schusterjungs“ gepaart mit mehreren lupenreinen RAC-Combos. Dem kann durchaus Symbolcharakter attestiert werden, versinnbildlicht es doch den seit nunmehr einigen Jahren anhaltenden gesamtgesellschaftlichen Rechtsruck, welcher eben auch nicht spurlos an einer sich selbst als vermeintlich unpolitisch verortenden Skinheadszene, als deren Teil sich die Schusterjungs jahrelang begriffen, vorbeigegangen ist.
Den im Vorjahr bereits verlautbarten Ansatz verfolgen wir selbstredend weiterhin: „Havin’ a say!“, „working class pride“ usw. heißt für uns in letzter Konsequenz ’nen klassenbewussten, nicht diskutablen antifaschistischen Standpunkt zu vertreten, der keinerlei Spielraum für irgendwelche Wischiwaschi-Attitüden zulässt. Gerade in Zeiten, in denen die so oft beschworene „working class“ zunehmend prekarisiert wird, finden wir es darüber hinaus wichtig, (gegen)kulturelle Angebote auch einkommensschwächeren Menschen zugänglich zu machen, weswegen sich der Preis gewohnt erschwinglich gestalten wird. Auf eine die mehrheitsgesellschaftlichen Zustände reproduzierende Konsumkultur, wie sie in nicht unwesentlichen Teilen der „Szene“ ausgelebt wird, haben wir keinen Bock.
Also Ring frei für Runde zwei: dreimal Oi! ohne Kompromisse, garniert mit einem Warm Up- sowie einem Aftershow-Nighter. Zusätzlich wird in bewährter Weise eine Solibar, deren Erlöse an die Rote Hilfe fließen (die IMK lässt grüßen), euren Gaumen umgarnen.
Haare schneiden (optional), rumkommen und abfeiern! Oi!
RASH Leipzig | 161 Skinhead Crew

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Produzenten der Froide – AFA SFC http://rashle.blogsport.de/2017/11/17/produzenten-der-froide-afa-sfc/ http://rashle.blogsport.de/2017/11/17/produzenten-der-froide-afa-sfc/#comments Fri, 17 Nov 2017 12:27:01 +0000 RASH Leipzig Videos http://rashle.blogsport.de/2017/11/17/produzenten-der-froide-afa-sfc/ Passend zum (sächsischen) Ermittlungswahn gegen vermeintlich kriminelle Vereinigungen die intonierte Antwort: „AFA SFC“! Die amtierenden Meister im Super heavyweight Oi! entern dann am 02. Dezember nach mehrjähriger Abstinenz endlich wieder den Connewitzer Ring. Sport frei (oder in derem Falle auch nicht)!

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Ermittlungen gegen Ultra`Youth wegen krimineller Vereinigung http://rashle.blogsport.de/2017/11/17/ermittlungen-gegen-ultrayouth-wegen-krimineller-vereinigung/ http://rashle.blogsport.de/2017/11/17/ermittlungen-gegen-ultrayouth-wegen-krimineller-vereinigung/#comments Fri, 17 Nov 2017 12:25:26 +0000 RASH Leipzig Allgemeines http://rashle.blogsport.de/2017/11/17/ermittlungen-gegen-ultrayouth-wegen-krimineller-vereinigung/ Wie „Faszination Fankurve“ berichtet, laufen nebst den Ermittlungen gegen die Nachwuchsgruppe „Ultra‘ Youth“ der BSG Chemie Leipzig wegen der angeblichen Bildung einer kriminellen Vereinigung gleich zwei (!) weitere dieser Art gegen Strukturen in Leipzig:

Nachdem im Herbst 2016 ein Ermittlungsverfahren wegen Bildung einer kriminellen Vereinigung gegen BSG Chemie Leipzig Fans eingestellt wurde, wurde nun öffentlich, dass im Zusammenhang mit der Gruppe „Ultra`Youth“ in einem anderen Verfahren in gleiche Richtung ermittelt wird.

Der sächsische Justizminister Sebastian Gemkow (CDU) antwortete auf eine Kleine Anfrage des Grünen-Politikers Valentin Lippmann und erklärte damit, dass aktuell drei weitere Ermittlungsverfahren wegen Bildung einer kriminellen Vereinigung gegen die linke Szene bzw. die Fußballfanszene von Chemie Leipzig laufen würden, darunter auch gegen die „Ultra`Youth“. Der Grünen-Politiker Lippmann erklärt dazu: „Der Justizminister muss zudem Auskunft darüber geben, inwieweit er einer Ultragruppierung den Charakter einer kriminellen Vereinigung unterstellt. Auch diese Ermittlungen scheinen eine neue Qualität zu erreichen, deren Ziel ich wegen der weitreichenden Konsequenzen in der Fußballfanszene grundsätzlich in Frage stelle.“ Ob aktuell weiterhin die Kommunikation zwischen BSG Chemie Leipzig Fans abgehört wird, ist unklar, aber möglich, da es sich um ein laufendes Verfahren handelt.

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100 Euro Strafe für den Platzsturm http://rashle.blogsport.de/2017/11/17/100-euro-strafe-fuer-den-platzsturm/ http://rashle.blogsport.de/2017/11/17/100-euro-strafe-fuer-den-platzsturm/#comments Fri, 17 Nov 2017 12:24:00 +0000 RASH Leipzig Allgemeines http://rashle.blogsport.de/2017/11/17/100-euro-strafe-fuer-den-platzsturm/ Die Altherrenclique des SFV bleibt ihrer widerlichen Linie treu; „nd“ berichtet:

Sachsens Fußballverband fällt Urteile nach Übergriffen von Neonazis bei TSV Schildau – Roter Stern Leipzig

Wenn ein von Neonazis durchsetzter Mob versucht, einen Fußballplatz zu stürmen, kostet das 100 Euro Strafe. Der zweimalige »Juden-Sterne«-Ruf eines betrunkenen Zuschauers wird mit 250 Euro sanktioniert – zumindest im sächsischen Amateurfußball: Diese Strafen verhängte das Sportgericht des Sächsischen Fußballverbandes (SFV) am Montag gegen den TSV 1862 Schildau. Roter Stern Leipzig hingegen muss 150 Euro Strafe dafür zahlen, dass seine Anhänger nach Spielschluss das Banner »Antifaschismus lässt sich nicht aussperren« zeigten. Schildau verbietet per Hausordnung jegliche Fanartikel und Meinungsäußerungen per Banner, was rechtlich umstritten, aber vom SFV anerkannt ist.

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25. November: Rechte Netzwerke aufdecken: Compact-Konferenz verhindern! http://rashle.blogsport.de/2017/11/04/25-november-rechte-netzwerke-aufdecken-compact-konferenz-verhindern/ http://rashle.blogsport.de/2017/11/04/25-november-rechte-netzwerke-aufdecken-compact-konferenz-verhindern/#comments Sat, 04 Nov 2017 14:38:02 +0000 RASH Leipzig Allgemeines http://rashle.blogsport.de/2017/11/04/25-november-rechte-netzwerke-aufdecken-compact-konferenz-verhindern/ Nachfolgend der Aufruf des Aktionsbündnisses „no compact“:


Am 25. November 2017 soll in Leipzig die sechste „Compact-Konferenz für Souveränität“ unter dem Titel „Opposition heißt Widerstand“ stattfinden. Für uns heißt dies im Vorfeld und am Tag selbst aktiv zu sein, der Konferenz, ihren Inhalten und ihren Akteur*innen etwas entgegenzusetzen. Unser Ziel ist: stören, erschweren, verhindern.

Doch warum ist eine Auseinandersetzung mit einer einzelnen Veranstaltung bzw. einer einzelnen Zeitschrift eigentlich so wichtig? Wir wollen versuchen, einige Aspekte dieser Frage im Nachfolgenden zu beleuchten.

Wer und was ist eigentlich Compact?
Compact ist ein seit 2010 monatlich erscheinendes Magazin, welches als Querfront-Projekt gestartet wurde und inzwischen als medialer Arm von Pegida über die Alternative für Deutschland (AfD) bis zu den Identitären gilt. Nach Recherchen der Zeitung “Die Zeit” hat es eine Auflage von 70.000 Exemplaren. Die Redaktion versteht Compact als Kontrapunkt in einer angeblich „gleichgeschalteten“1 Medienlandschaft von „Einheitsmedien“2, die von wenigen Verlagsgruppen wie der Axel Springer SE, Hubert Burda Media, Bertelsmann, der Funke Mediengruppe und den „Systemparteien“3 kontrolliert würde. Compact sieht sich somit als Gegenbild und begründet die Theorie der gleichgeschalteten Medien mit dem starken Einfluss der USA. Deutschland sei schließlich kein souveränes Land.

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,,Wir können uns darauf einigen, dass wir alle AntirassistInnen und AntifaschistInnen sind‘‘ http://rashle.blogsport.de/2017/11/04/wir-koennen-uns-darauf-einigen-dass-wir-alle-antirassistinnen-und-antifaschistinnen-sind/ http://rashle.blogsport.de/2017/11/04/wir-koennen-uns-darauf-einigen-dass-wir-alle-antirassistinnen-und-antifaschistinnen-sind/#comments Sat, 04 Nov 2017 14:31:35 +0000 RASH Leipzig Allgemeines http://rashle.blogsport.de/2017/11/04/wir-koennen-uns-darauf-einigen-dass-wir-alle-antirassistinnen-und-antifaschistinnen-sind/ Lesenswertes Interview des „re:volt magazine“ mit den kolumbianischen Genoss*innen von RASH Bogotá:

rash_bogota
Red and Anarchist Skinheads (RASH) ist eine Strömung in der Skinhead-Subkultur, die ihre Ursprünge in der antirassistischen Gegenbewegung Skinheads Against Racial Prejudice (SHARP) aus den USA hat und denen ein schlichter Antirassismus zu wenig war. Weltweit organisieren sich linke Skinheads über politische Grenzen hinweg in kulturpolitischen Gruppen. Auch in Kolumbien, einem Land mit einem 50-jährigen bewaffneten Konflikt zwischen linken Guerilla-Gruppen und dem Staat bzw. seinen ultrarechten paramilitärischen Gruppen, gibt es eine lebendige Skinhead-Szene, in der politische Themen eine besondere Brisanz haben. Während seines letzten Aufenthalts in Kolumbien hatte unser Redakteur Jan Schwab die Möglichkeit, mit einem Mitglied von RASH Bogota ins Gespräch zu kommen.

Jan [re:volt]: Hallo liebe GenossInnen, ihr seid Mitglieder von RASH Bogota, einer linken Skinhead-Gruppe aus Kolumbien. Erzählt mir doch für den Anfang etwas über eure Gruppe. Wann habt ihr euch gegründet und was macht ihr so?

Pote: RASH Bogota ist eine Organisation, die um das Jahr 1997 herum gegründet wurde und ist ein Projekt, das aus anderen Vorläuferorganisationen hervorging. Wir verstehen uns als eine Gruppe gegenkultureller, politischer Skinheads. Unsere Aktivitäten umfassen zum einen unseren politischen Aktivismus, zum anderen aber auch gegenkulturelle Arbeit, wie z.B. Konzerte, Murales [1], Versammlungen, aber auch Informations- und Bildungsveranstaltungen für unsere eigenen Mitglieder.

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Suzio 13 – Redskins http://rashle.blogsport.de/2017/11/04/suzio-13-redskins/ http://rashle.blogsport.de/2017/11/04/suzio-13-redskins/#comments Sat, 04 Nov 2017 14:26:07 +0000 RASH Leipzig Videos http://rashle.blogsport.de/2017/11/04/suzio-13-redskins/ Schicke Hommage der Madrider Combo an die legendären Redskins:

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Unpolitische „Oi!“-Subkultur? http://rashle.blogsport.de/2017/11/04/unpolitische-oi-subkultur/ http://rashle.blogsport.de/2017/11/04/unpolitische-oi-subkultur/#comments Sat, 04 Nov 2017 14:25:45 +0000 RASH Leipzig Allgemeines http://rashle.blogsport.de/2017/11/04/unpolitische-oi-subkultur/ Neues aus dem Allgäuer RAC-Sumpf weiß der „Blick nach Rechts“ zu berichten:

Die „Southern Rebels“ haben das Neonazi-Label „Subcultural Records“ verlassen, „Loi!chtfeuer“ wollen nur noch im Geheimen spielen.

Die so genannte „Oi!“-Subkultur der Skinheads: Für manche Szenevertreter entspringt sie aus einer explizit antirassistischen Tradition, andere sehen darin eine strikt unpolitische Spaßkultur und einige rechte Skinheads nutzen sie zur Verbreitung neonazistischer Ideologie.

Die „Southern Rebels“ aus Landsberg am Lech positionierten sich in diesem Spannungsfeld bislang als nicht-rechts. Auf Facebook etwa charakterisierten sie ihre Band als „not brown, not red, just Skinhead“ und zeigten sich in „Against Racism & Hate“-Shirts. Dann stießen sie zum extrem rechten Musiklabel „Subcultural Records“ aus der nahen Region Allgäu, wo sie ihr erstes Album veröffentlichen wollten.

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»In Sachsen wird Rassismus nicht aufgearbeitet« http://rashle.blogsport.de/2017/11/04/in-sachsen-wird-rassismus-nicht-aufgearbeitet/ http://rashle.blogsport.de/2017/11/04/in-sachsen-wird-rassismus-nicht-aufgearbeitet/#comments Sat, 04 Nov 2017 14:15:06 +0000 RASH Leipzig Allgemeines http://rashle.blogsport.de/2017/11/04/in-sachsen-wird-rassismus-nicht-aufgearbeitet/ Das „neues deutschland“ führte hierzu folgendes Interview:

Der schwarze Aktivist und Blogger Ali Schwarzer über Rassismus in Ostdeutschland und den Unterschied zu Westdeutschland

Sie haben viele Jahre lang in Sachsen gelebt und sind dann nach Mannheim geflüchtet – vor dem Rassismus in Ostdeutschland, wie Sie sagen. Geht es Ihnen jetzt besser?
Auf jeden Fall. Die Menschen sind hier viel entspannter. Als ich zum Beispiel mit dem Fernbus in Mannheim ankam und den Bahnhof suchte, wurde mir sofort geholfen. Das ist mir in Leipzig nie passiert. In Leipzig kann ich froh sein, wenn überhaupt jemand stehen bleibt. Auch muss ich hier deutlich seltener meinen Ausweis vorzeigen. Ich fühle mich hier wohler und mir geht es auch gesundheitlich viel besser als zuvor.

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Wie ein Siebtligist mit Nazis zu kämpfen hat http://rashle.blogsport.de/2017/11/04/wie-ein-siebtligist-mit-nazis-zu-kaempfen-hat/ http://rashle.blogsport.de/2017/11/04/wie-ein-siebtligist-mit-nazis-zu-kaempfen-hat/#comments Sat, 04 Nov 2017 14:12:19 +0000 RASH Leipzig Allgemeines http://rashle.blogsport.de/2017/11/04/wie-ein-siebtligist-mit-nazis-zu-kaempfen-hat/ Während seit dem im Artikel thematisierten Spiel bereits einige Zeit verstrichen ist, verbleibt die Problematik mit rechten Strukturen und Denkmustern im (sächsischen) Fußball leider unverändert aktuell; die „11 Freunde“ berichten:

Traurig aber wahr: Wenn man sich als Amateurklub gegen Neo-Nazis aufbäumt, kann das Probleme geben. Eine T-Shirt Aktion des Siebtligisten Roter Stern Leipzig zeigt das eindrucksvoll.

»Zeckenpack!« »Judensterne!« Diese Beleidigungen kennen die Fans von Roter Stern Leipzig zur Genüge. Auch bespuckt und angegriffen wurden sie schon. Der sächsische Verein unterscheidet sich mit einer klaren Positionierung gegen Rechts deutlich von vielen anderen ostdeutschen Klubs. Fast jede Auswärtsfahrt wird zum Spießrutenlauf. (mehr dazu findet ihr hier) So auch das Duell gegen den TSV Schildau.

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