RASH Leipzig Red & Anarchist Skinheads Leipzig 2018-02-21T10:06:29Z Copyright 2018 WordPress RASH Leipzig <![CDATA[11. März: Demonstration zur Frauen-JVA Chemnitz/ Campus TU]]> http://rashle.blogsport.de/2018/02/17/11-maerz-demonstration-zur-frauen-jva-chemnitz-campus-tu/ 2018-02-17T12:17:16Z 2018-02-17T12:17:16Z Allgemeines Chemnitz

Aufruf der Soligruppen Jena, Leipzig und Berlin der Gefangenen-Gewerkschaft/Bundesweite Organisation:

Als Gefangenen-Gewerkschaft rufen wir für den 11. März 2018 zu einer Frauenkampftags-Demonstration zur Frauen-Justizvollzugsanstalt (JVA) Chemnitz auf. Dort organisieren und engagieren sich die inhaftierten Arbeiterinnen in der Gefangenen-Gewerkschaft. Sie wehren sich dabei u.a. gegen die schweren Arbeitsbedingungen und die Folgen von Personalmangel und Überbelegung. Im September 2017 haben 40 Gefangene einen Sitzstreik im Gefängnishof gemacht und wurden anschließend dafür verfolgt. Wir wollen ihnen mit unserer Demonstration zeigen, dass sie nicht alleine sind, und ihnen Mut für die weiteren Kämpfe machen!

Der 8. März, der internationale Frauenkampftag, war für uns als Gefangenen-Gewerkschaft schon letztes Jahr der Anlass, auf die Kämpfe von Frauen und Queers hinzuweisen. So sind wir am 8. März 2017 zur Frauen-JVA Chemnitz gezogen, wo sich erst vor kurzem eine Sektion der Gefangenen-Gewerkschaft gebildet hatte. Im Aufruf, den wir gemeinsam mit der damaligen Sprecherin der GG/BO in der JVA Chemnitz geschrieben hatten, thematisierten wir vor allem die Gewalt gegen Frauen und die harten Arbeitsbedingungen.

Seitdem hat sich einiges getan. Die Anstaltsleitung hat der GG/BO-Sektion erlaubt, zweiwöchentliche Mitgliederversammlungen durchzuführen. Damit wurde eine der Hauptforderungen der GG/BO erfüllt und ein wichtiger Schritt zur Durchsetzung der Gewerkschaftsfreiheit hinter Gittern gemacht.

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RASH Leipzig <![CDATA[03. März: Feministischer Kampftag Leipzig/ Clara-Zetkin-Denkmal]]> http://rashle.blogsport.de/?p=1351 2018-02-13T11:19:07Z 2018-02-13T11:19:07Z Gebloggtes

Wir haben den anstehenden feministischen Kampftag zum Anlass genommen, uns mit dem geringen Anteil an Frauen* und dem damit verbundenen Rollenbild in der Skinheadsubkultur zu beschäftigen.
Ungeachtet ihrer politischen Ausrichtung wirkt die Skinheadszene stark männerdominiert. Als Besucher_in eines Durchschnitts-Oi!-Konzerts mit vorwiegend männlich und martialisch auftretendem Publikum hat man es vielleicht schon erlebt, dass Frauen* nicht als eigenständige Personen, sondern nur als Begleitung/Mitbringsel von … wahrgenommen werden. Frauen*, die ohne männliche Begleitung ein solches Konzert besuchen, erleben häufig dreiste Anbaggerversuche. Dies kann abschreckend auf Frauen* wirken, die sich für die Szene interessieren.

Selbst in der linken Skinheadszene sind Frauen* unterrepräsentiert, was zum Beispiel bei Konzerten sowohl an der Zusammensetzung des Publikums, als auch der Bands erkennbar ist. Auch wenn die oben geschilderten Vorkommnisse bei linken Veranstaltungen seltener sind, kommt auch hier sexistisches Verhalten vor. Die Auffassung, dass man automatisch kein Sexist sein könne, wenn man sich in der linken Szene bewegt, ist ein Trugschluss. Jede_r ertappt sich mal beim Schubladendenken. Deshalb müssen sich alle an die eigene Nase packen und alltägliche Verhaltensmuster hinterfragen. Gleichberechtigung muss aktiv gelebt werden!

Das vorherrschende binäre Geschlechtersystem zwingt uns, entweder dem weiblichen oder männlichen Rollenbild zu entsprechen. Dies schließt alle aus, die nicht dieser „Norm“ entsprechen und hindert Jede_n daran, sich individuell zu entfalten. Die Realität unserer Gesellschaft geht jedoch zum Glück weit über das klassische Bild von Mann und Frau hinaus.
In diesem Sinne rufen wir euch alle dazu auf, am 3. März in Leipzig mit uns auf die Straße zu gehen, denn Feminismus bedeutet Gleichberechtigung und freie Entfaltung für ALLE Menschen!

…die weiblichen Mitglieder von RASH LE

>> Infos zur Demo und weiteren Veranstaltungen in der Woche danach findet ihr unter: feministischerkampftag.blogsport.eu

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RASH Leipzig <![CDATA[16. Februar: Infoveranstaltung „Subcultural Records – Musik für unpolitische Neonazis“/ Fischladen]]> http://rashle.blogsport.de/2018/02/08/16-februar-infoveranstaltung-subcultural-records-musik-fuer-unpolitische-neonazis-fischladen/ 2018-02-08T20:22:48Z 2018-02-08T20:22:48Z Gebloggtes ### VORTRAG FÄLLT AUS!###
Aufgrund gesundheitlicher Probleme des Referenten kann die Infoveranstaltung leider nicht wie geplant stattfinden. Wir senden daher an dieser Stelle beste Genesungswünsche gen Süden!

In Zusammenarbeit mit „Allgäu rechtsaußen“ präsentieren wir:

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RASH Leipzig <![CDATA[The Baboon Show – Class War]]> http://rashle.blogsport.de/2018/02/08/the-baboon-show-class-war/ 2018-02-08T20:16:35Z 2018-02-08T20:16:35Z Videos

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RASH Leipzig <![CDATA[,,Den Menschen den Glauben daran zurückzugeben, dass eine andere Gesellschaft möglich ist“]]> http://rashle.blogsport.de/2018/02/08/den-menschen-den-glauben-daran-zurueckzugeben-dass-eine-andere-gesellschaft-moeglich-ist/ 2018-02-08T20:13:47Z 2018-02-08T20:13:47Z Allgemeines Nachdem das „re:volt magazine“ bereits ein sehr lesenswertes Interview mit RASH Bogotá führte, wurde jüngst ein nicht minder interessantes Gespräch mit der salvadorianischen RASH-Gruppe „Unión & Fuerza“ geführt:


RASH Union & Fuerza
ist eine anarchistische Skindheadgruppe aus dem mittelamerikanischen El Salvador. Im Gespräch mit dem Mitglied Zair Antonio Galbes hat re:volt- Redakteur Jan Schwab nachgefragt, wie die Gruppe selbst ihre politische Arbeit gestaltet, welche Verbindungen oder Abgrenzungen ihnen hinsichtlich anderer linken Strukturen wichtig sind und wie sie sich gegen Repressionen und Gewalt seitens des Staates organisieren. Das Interview ist ein Beitrag der losen Reihe zu politischen Entwicklungen in Lateinamerika im re:volt magazine und schließt inhaltlich an ein Gespräch mit Samuel Ramirez Beltran von der linken Regierungspartei FMLN ( Farabundo Martí para la Liberación Nacional – Farabundo Martí Front für die nationale Befreiung) an.

Jan [re:volt]: Die Gruppe RASH Union & Fuerza gibt es nun schon einige Jahre. Wie habt ihr euch zusammengefunden?
Unsere Bewegung entstand vor sieben Jahren als eine der Sparten von RASH International. Die Mehrheit von uns war ursprünglich Mitglied in der FMLN-Jugendorganisation, aber aufgrund methodischer und ideologischer Differenzen spalteten wir uns von der FMLN ab. Wir wollten ein eigenes Projekt auf die Beine zu stellen, mit einem eigenen Programm. Im Prinzip sehen wir unsere Arbeit als eine Reaktion auf die Realität von Armut, sozialem Ausschluss, Hunger und dem Morden in unserem Land. RASH Union & Fuerza entstand mit dem Ziel, diese Realität zu verändern.

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RASH Leipzig <![CDATA[Deutsche Bahn kann besetztes „Black Triangle“ vorerst nicht räumen lassen]]> http://rashle.blogsport.de/2018/01/31/deutsche-bahn-kann-besetztes-black-triangle-vorerst-nicht-raeumen-lassen/ 2018-01-31T19:10:37Z 2018-01-31T19:10:37Z Allgemeines Die „Leipziger Internetzeitung“ berichtet:

Die Besetzung eines 10.000 Quadratmeter großen Grundstücks in der Arno-Nitzsche-Straße gerät für die Deutsche Bahn zur Geduldsprobe. Der Bundesgerichtshof hat eine Rechtsbeschwerde des Unternehmens zurückgewiesen. Zuvor hatten sich bereits Amts- und Landgericht geweigert, das „Black Triangle“ räumen zu lassen, da die in der einstweiligen Verfügung genannten Besetzer nicht zweifelsfrei zu identifizieren seien. Das weitere Vorgehen lässt die Bahn offen.

Der Bundesgerichtshof (BGH) hat in einem Zwangsvollstreckungsverfahren gegen das besetzte „Black Triangle“ die Rechtsbeschwerde der Deutschen Bahn zurückgewiesen. Diese wollte das Grundstück in der Arno-Nitzsche-Straße per einstweiliger Verfügung räumen lassen. Der BGH-Beschluss datiert vom 13. Juli 2017, war aber erst im Dezember veröffentlicht worden.

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RASH Leipzig <![CDATA[14. Januar: Liebknecht-Luxemburg-Demo/ Berlin]]> http://rashle.blogsport.de/2018/01/08/14-januar-liebknecht-luxemburg-demo-berlin/ 2018-01-08T17:23:17Z 2018-01-08T17:23:17Z Allgemeines

Repression hat Tradition. Widerstand auch!
Mourn for the dead, fight like hell for the living.

Aufruf zum antifaschistischen – internationalistischen Block auf der Luxemburg-Liebknecht-Demonstration 2018

Als im Frühjahr 2017 über 400 Nürnberger Berufsschüler*innen die Abschiebung eines Mitschülers nach Afghanistan massiv behinderten, war der Fall groß in den Medien. Sicher auch, weil es keine »typischen Linksradikalen« waren, die sich der Polizei in den Weg gestellt hatten. Fast gänzlich unbemerkt von der Öffentlichkeit sieht sich einer dieser Jugendlichen nun mit der Androhung einer dreimonatigen Haftstrafe konfrontiert. Mit der Verschärfung des Widerstandsparagraphen (§113 StGB) kann ein solches »Schicksal« in Zukunft jede*n treffen, der*die im Handgemenge eine*n Beamt*in schubst oder sich bei Sitzblockaden gegen einen Naziaufmarsch weigert freiwillig aufzustehen. Um das subjektive Sicherheitsgefühl der Bevölkerung zu stärken, Staatsknechten mehr Spielräume einzuräumen und schlussendlich Widerstand einzuschüchtern, wurden 2017 zahlreiche Gesetzesverschärfungen in regelrechter Akkordarbeit durchgedrückt. Neben der Verschärfung der Handy- und Computerüberwachung (neues TKÜ-Gesetz) und biometrischer Gesichtserkennung ist der neue »Bullenschubserparagraph« nur eine von vielen aktuellen Gesetzesverschärfungen.

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RASH Leipzig <![CDATA[12. Januar: A red & anarchist Gathering/ Schuldenberg [Plauen]]]> http://rashle.blogsport.de/2018/01/08/12-januar-a-red-anarchist-gathering-schuldenberg-plauen/ 2018-01-08T17:17:10Z 2018-01-08T17:17:10Z Allgemeines Was sollen wir hier noch groß Worte verlieren: eine rundum stabile Veranstaltung – also ab in die Provinz und die dortigen Genoss*innen supporten! Oi!

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RASH Leipzig <![CDATA[The Old Days – Hard and Smart]]> http://rashle.blogsport.de/2018/01/08/the-old-days-hard-and-smart/ 2018-01-08T17:13:22Z 2018-01-08T17:13:22Z Videos Taufrische Demoaufnahmen der baskischen Genossen (u.a. ehemals O.E.P.), die mit schön oldschooligem Oi! aufzuwarten wissen:

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RASH Leipzig <![CDATA[10. Januar: Podiumsgespräch „Zwei Jahre später: Was hat sich seit dem Nazi-Angriff getan?“/ UT Connewitz]]> http://rashle.blogsport.de/2018/01/08/10-januar-podiumsgespraech-zwei-jahre-spaeter-was-hat-sich-seit-dem-nazi-angriff-getan-ut-connewitz/ 2018-01-08T17:08:27Z 2018-01-08T17:08:27Z Allgemeines

Podiumdiskussion im UT Connewitz mit Betroffenen und Beobachter*innen am Mittwoch den 10.01.
Das Dokumentationsprojekt chronik.LE lädt am Mittwoch dem 10. Januar aus Anlass des Neonazi-Überfalls auf den Stadtteil Connewitz vor zwei Jahren zu einem Podiumsgespräch.
Im UT Connewitz (Wolfgang-Heinze-Straße 12a) diskutieren ab 19 Uhr die Fachjournalistin Heike Kleffner (Mitherausgeberin von „Unter Sachsen – Zwischen Wut und Willkommen), die Stadträtin und Landtagsabgeordnete Juliane Nagel (Die Linke), Vertreter*innen des Fußballvereins Roter Stern Leipzig und weitere Betroffene über die bislang gescheiterte Aufarbeitung des größten Neonazi-Angriffs in Leipzig seit den 1990er Jahren.

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